sound of silence

 
 

Sound of silence ist ein Experiment mit „visuellen Geräuschquellen", das Dinge in unserer Umgebung hörbar macht, die wir normalerweise nur visuell wahrnehmen. Nach einer performativen Einführung durch die scheinzeitmenschen werden die BesucherInnen der Installation zu Experimentierenden. Sie bewegen sich durch einen Raum voller LED-Teelichter und entdecken mithilfe eines Optokopplers, der das Flackern der LED-Kerzen in hörbaren Klang transformiert, die „visuellen Geräuschquellen“. Über die Geräusche der keineswegs manipulierten Lichter können sich neue Zusammenhänge und Raumeindrücke eröffnen, mitunter sogar weltwirtschaftliche Verflechtungen erschließen.


Zuerst gezeigt wurde die performative Licht- und Klanginstallation beim Cheers for Fears-Festival 2014 im Mülheimer Ringlokschuppen Ruhr. Weitere Stationen waren PODEST#9 in der Rotunde Bochum sowie die Nacht der Jungen Kultur in Langenfeld bei Köln.